Wofür sind sie hier?

„Kinder der neuen Zeit“, also die Kinder von heute, werden in unterschiedliche Gruppierungen eingeteilt, so als gehörten sie nicht zusammen. Das find ich ziemlich seltsam, denn sie bedingen sich, sind Teile der Entwicklung mit einer anderen Art wahrzunehmen und daraus zu Handeln. Verschobene unmenschliche Ansichten, Taten und Gedanken müssen sie wieder geraderücken. Sie gleichen sie auf uns oft fremde, eher subtile Weise aus. Ein schwieriger Auftrag bei soviel gewaltiger Kraft. Man gibt ihnen Namen, wie Indigokinder, Kristallkinder, Regenbogen…. Aber sie sind eins und kämpfen gemeinsam für ihr Ziel: Liebe auf unserem Planeten! Liebe zu anderen Menschen, der Tierwelt, um die Erde für viele Generationen zu erhalten. Ganz einfach. Entwicklungsschübe gab es sicher schon immer, nur ist die Welt gerade so stark im Wandel, eine Welle ist auf ihrem Höhepunkt angelangt und nun scheint sie zu brechen. Und dabei brodelt es mächtig. Die Altersstruktur auf der Erde verhindert noch, dass sich dieses sanftere, lichtere Bewusstsein mit neuen Werten in starker Sinnhaftigkeit gänzlich durchsetzen kann: Ein Miteinander steht auf dem Plan, gerade weil hier eine Menge schief läuft und sehr viele Menschen bloß für ihr eigenes Recht kämpfen, ein regelrechtes Einzelkämpfertum ist entstanden. Und die Schule, in die wir sie schicken müssen (!), tun alles dran, dieses Konkurrenzdenken zu fördern. Kein Wunder dass sie nicht mehr zuhören, wenn alte Ansichten verbreitet werden. Wie muss es den Kindern gehen? Als wäre jeder ganz allein auf der Welt und sieht die Verantwortung für unser Leben, den Planeten und die Kinder nicht. Es ist gerade ein großer Burnout, den die Erde erlebt, doch ich bin sicher, dass sie es schaffen….